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Service, Support & Schulung

Überblick

Wenn's klemmt, lösen wir – wenn's läuft, behalten wir's so.

IT-Support in einer Arztpraxis ist keine gewöhnliche Helpdesk-Aufgabe. Wenn am Montagmorgen der Konnektor keine Verbindung zur TI aufbaut, das PVS nach einem Update nicht startet oder ein Kartenterminal ausfällt, steht nicht nur ein Mitarbeiter ohne Werkzeug da – es stehen Patienten im Wartezimmer. Die Folgen eines IT-Problems in der Praxis sind unmittelbar und direkt spürbar.
Guter Support beginnt deshalb nicht mit dem Eingang eines Tickets. Er beginnt damit, dass Ihr Team weiß, wen es anruft, dass dieser Ansprechpartner Ihre Praxis kennt und dass das Problem mit einer realistischen Erwartung an die Lösung angegangen wird – nicht mit einem Skript, das für jede Branche gleich klingt.


Wir bieten strukturierten, priorisierten IT-Support mit festen Ansprechpersonen, definierten Reaktionszeiten und nachvollziehbarer Dokumentation. Vor Ort in Berlin, Potsdam und Brandenburg – oder per Remote, deutschlandweit. Und wo Support allein nicht reicht, ergänzen gezielte Schulungen das Bild: Ein Team, das seine Werkzeuge beherrscht, braucht weniger Hilfe.

Support-Prinzipien:

Direkte Wege – kein Callcenter:

Wenn in Ihrer Praxis etwas nicht funktioniert, wollen Sie keine Fallnummer und keine automatische Eingangsbestätigung. Sie wollen mit jemanden sprechen, der Ihre Praxis kennt, das Problem einordnen kann und weiß, was zu tun ist. Bei uns gibt es feste Ansprechpersonen – Menschen, die Ihre IT-Umgebung kennen, weil sie sie aufgebaut oder übernommen haben. Kein anonymes Callcenter, kein Ping-Pong zwischen Abteilungen.

Priorisierter Support – nicht alles ist gleich dringend:

Ein ausgefallener Drucker ist ärgerlich. Ein ausgefallener Konnektor während der Sprechstunde ist kritisch. Wir priorisieren Anfragen nach tatsächlicher Dringlichkeit und Auswirkung auf den Praxisbetrieb – und kommunizieren das transparent. Kritische Probleme werden sofort angegangen, weniger dringende in definierten Zeitfenstern. Diese Unterscheidung ist kein Bürokratismus, sondern der einzige Weg, im Ernstfall wirklich schnell zu sein.

Volle Transparenz – Protokolle, keine Blackbox:

Jedes Ticket wird dokumentiert: Was wurde gemeldet, was wurde geprüft, was wurde getan, was wurde gelöst. Diese Protokolle sind nicht nur für uns nützlich – sie geben Ihnen und Ihrer Praxisleitung einen nachvollziehbaren Überblick über wiederkehrende Probleme, erledigte Maßnahmen und offene Punkte. Wer weiß, was in seiner IT passiert, kann besser entscheiden.

Wissen stärken – Schulungen, die im Alltag helfen:

Ein Team, das seine Werkzeuge versteht, hat weniger Probleme – und löst kleinere Fragen selbst, ohne jedes Mal den IT-Dienstleister einschalten zu müssen. Unsere Schulungen sind keine Frontalvorlesungen, sondern praxisnahe Einweisungen anhand realer Abläufe: Wie funktioniert die eAU-Übermittlung über KIM? Wie wird ein Termin im PVS korrekt angelegt und abgerechnet? Wie erkennt man eine Phishing-Mail? Was tut man, wenn der Konnektor keine Verbindung aufbaut?

Schulungsthemen

PVS-Workflows:

Effiziente Nutzung des Praxisverwaltungssystems – Terminanlage, Patientenaufnahme, Dokumentation, Abrechnungsvorbereitung. Angepasst an das System, das Ihre Praxis nutzt, und an die Rollen im Team: Arzt, MFA, Empfang, Praxisleitung.

Telematikinfrastruktur & TI-Anwendungen:

KIM-Kommunikation, eRezept, eAU, ePA – was diese Anwendungen im Alltag bedeuten, wie sie korrekt genutzt werden und was zu tun ist, wenn sie nicht funktionieren.

IT-Sicherheit & Datenschutz:

Phishing-Erkennung, sicherer Umgang mit Passwörtern, Verhalten bei verdächtigen E-Mails und Grundlagen der DSGVO-konformen Datenpflege. Mitarbeitende sind die erste Verteidigungslinie – und die wirksamste, wenn sie wissen, worauf sie achten sollen.

Office & Alltagstools:

Effizienter Umgang mit Microsoft 365 und Office Anwendungen, Dokumentenmanagement, strukturierte Ablage und die Vermeidung typischer Fehler im digitalen Büroalltag.

Warum wir?

Warum Sie von unseren Leistungen profitieren

01.

Praxiskenntnis als Grundlage:

Support, der funktioniert, setzt voraus, dass der Dienstleister die Umgebung kennt. Wir kennen Ihre IT – weil wir sie entweder selbst aufgebaut haben oder bei der Übernahme sorgfältig dokumentiert haben. Das bedeutet: kürzere Diagnosezeiten, weniger Rückfragen und Lösungen, die zur tatsächlichen Praxisumgebung passen.

02.

Reaktionszeiten, die im Vertrag stehen:

Reaktionszeiten sind kein Versprechen, das im guten Glauben gegeben wird. Sie stehen im Vertrag – differenziert nach Dringlichkeitsstufe – und gelten. Was nicht messbar ist, ist keine Vereinbarung.

03.

Schulung als Teil des Service:

Wir sehen Schulungen nicht als Zusatzleistung, sondern als integralen Teil unserer Betreuung. Ein Team, das nach einer PVS-Migration oder einem System-Update gezielt eingewiesen wird, arbeitet schneller produktiv und hat weniger Supportbedarf. Das ist im Interesse der Praxis – und in unserem ebenso.

FAQs

Per Telefon oder per Email. Für Vertragskunden gibt es eine exklusive Hotline. Kritische Probleme – Totalausfall, TI-Verbindung unterbrochen, PVS nicht startbar – werden priorisiert behandelt.

Kritisch: Alles, was den laufenden Praxisbetrieb unmittelbar unterbricht – TI-Ausfall, PVS-Ausfall, Netzwerkausfall, Sicherheitsvorfall. Normal dringend: Einzelne Geräte, Druckprobleme, Konfigurationsfragen, Softwareanfragen. Diese Unterscheidung ist in den Supportvereinbarungen klar definiert.

Ja. Gerade bei PVS-Einführungen oder nach einem Systemwechsel ist eine strukturierte Einweisung neuer Mitarbeitender wichtig. Wir bieten Einzel- und Gruppenschulungen an – abgestimmt auf die jeweilige Rolle und das verwendete System.

Ja, für Einzelfälle und projektbezogene Anfragen. Für eine verlässliche Betreuung mit definierten Reaktionszeiten empfehlen wir aber einen Managed-Services-Vertrag – das ist für beide Seiten planbarer und für Sie im Alltag deutlich entspannter.